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Den Forschern des National Physical Laboratory (NPL) in London ist es jetzt gelungen, den kleinsten Schneemann der Welt zu konstruieren. Hierfür setzten die Forscher winzige Partikel mit den Methoden der Nano-Manipulation zusammen.
Dieser Nano-Schneemann misst gerade einmal 0,01 Millimeter im Durchmesser. Die Augen, der Mund und die Nase wurden dem kleinen Kerlchen von den Nanotechnologen per Ionen-Strahl ins Gesicht gefräst. Die Nase kommt dabei gerade mal auf einen Durchmesser von 0,001 Millimetern.
Rechtzeitig für ihre Miniatur-Weihnachtsgrüße veröffentlichten die Forscher ein YouTube-Video, das die Größenrelationen im Detail veranschaulicht:
Irgendwie haben wir Deutsche ja allgemein den Status der Gründlichen und Saubermänner – überall ist es, meistens, ordentlich und steril gereinigt. Und so wollen wir es auch vorfinden, egal ob beim Essen im Restaurant, beim Einkaufen im Supermarkt oder im Urlaub auf Mallorca oder den Malediven.
Das wäre ja noch schöner, wenn uns hier ein Schmutzfleck auf dem Tischtuch, im Regal oder ein Schmutzwinkel in der Duschkabine entgegen spränge! Gerade in Zeiten von Grippe und der speziellen Form der Schweinegrippe, könnte man sich ja den Tod und andere schlimme Krankheiten holen!
Das geht so gar nicht! Unzumutbar! Das gibt eine Anzeige! Ach ja, ich klage an, habe ja eine Rechtschutzversicherung…
Wer nachgewiesenermaßen unter einer chronischen Schmutzfleckallergie leidet, hat sogar recht gute Chancen, mit einem Schmerzensgeld durchzukommen. Vor allem, wenn man in den USA lebt und hier irgendwen wegen eines heiß gekochten Kaffees auf Millionen verklagen kann…
Beim Winterputz für die Feiertagsgerechte Hygiene in meiner Wohnung begegnete mir neulich selbst mal so ein hartnäckiger Fleck, und dass direkt in Augenhöhe an den Fließen in meinem Bad. Ich putzte also, umweltfreundlich mit Schwamm und Essig. Der Fleck war immer noch da. Ich putzte etwas energischer weiter. Immer noch kein zufriedenstellendes Ergebnis. Selbst schärfster Chlorreiniger, den ich widerstrebend einsetzte, half nicht gegen diesen Schandfleck in meinem ansonsten Putzblanken Bade…
Bis ich den Spritzer auf meinem rechten Brillenglas bemerkte und mit einem Taschentuch entfernen konnte.
Da erinnerte ich mich an einen passenden Spruch meiner Mutter zurück. Bei Tisch zitierte Sie gelegentlich den alten Wilhelm Busch: “Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.”
Die Amazon E-Book-Reader Kindle 2 und Kindle DX besitzen eine Gemeinsamkeit: Mit beiden Geräten kann man sich Texte per Sprachausgabe vorlesen lassen – gerade eine für blinde Nutzer nützliche Funktion. Einem Bericht des Nachrichten-Tickers Golem.de zufolge, haben zwei US-Amerikanische Universitäten die Einführung des Kindle DX als Arbeitsmittel gestoppt. Konkret waren dies die Universitäten Syracuse (New York) und Madison (Wisconsin).

Durch die Möglichkeit des abspielens von Audiobüchern und großer Darstellung auch für Menschen mit Sehbehinderung geeignet ist der BeBook Reader.
Beide Universitäten bemängeln, aufgrund der schlechten Menüführung sei ein blinder Nutzer nicht in der Lage, ein Buch zu öffnen, die Sprachausgabe zu aktivieren sowie andere Funktionen zu nutzen.
Im Sommer dieses Jahres hatte die Universität in Madison 20 Geräte zu Testzwecken gekauft, an Studenten verteilt und um entsprechendes Feedback gebeten. Die meisten Studenten beurteilten die Nutzung des Geräts positiv, während sich der Bibliotheksdirektor Ken Frazier negativ äußerte: “Ich bin enttäuscht, dass der Kindle DX für
Blinde nicht nutzbar ist.”
Die Universität von New York in Syracuse hingegen, hatte nur zwei Geräte angeschafft und auf ihre Tauglichkeit als Lesegeräte für Blinde Studierende getestet. Da auch die Tester in Syracuse die mangelnde Barrierefreiheit bemängelten, wurde die Anschaffung des Readers gestoppt.
Der US-amerikanische Blindenverband American Federation of the Blind begrüßte diese Entscheidung sowie die Aussage einer Sprecherin der Universität in Syracuse, dass ein von der Universität angeschaffter E-Book-Reader von allen, also auch von blinden und sehbehinderten Studierenden, bedienbar sein müssten.
Vorlesefunktion in der Kritik
Die in die E-Book-.Reader von Amazon eingebaute Vorlesefunktion ist gleich zu Beginn der Markteinführung der Geräte in die Kritik geraten: So betrachtete der US-Schriftstellerverband Authors Guild die Wiedergabe von E-Books per Sprachausgabe als Verletzung von Rechten auf Tonaufführungen und forderte die Abschaffung des Features. Amazon reagierte und stellte es den Verlagen frei, die Sprachausgabe für ihre E-Books zu aktivieren oder abzuschalten.
Der Amazon Kindle ist jedoch nicht der einzige E-Book-Reader mit Sprachausgabe. Erst kürzlich stellte Intel mit dem Intel Reader ein Gerät vor, dass explizit für die Nutzung durch Blinde und Sehbehinderte konzipiert wurde. So kann man sich den auf dem Display angezeigten Text per Sprachausgabe in unterschiedlichen Geschwindigkeiten vorlesen lassen und die Darstellung auf dem Display bei Bedarf vergrößern.
Wenn Blinde Menschen ein Navigationssystem möglichst barrierefrei benutzen möchten, kommt es auf möglichst genaue Informationen und Anweisungen per Sprachausgabe an. Im Rahmen der Eu-geförderten Projekte „Nav4Blind“ und „HaptiMap“ engagiert sich die Stadt Soest, um blinden Fußgängern eine noch genauere Navigation als mit dem herkömmlichen

TomTom bei allen seinen Modellen eine Sprachausgabe, was besonders für Menschen mit Sehbehinderung sehr hilfreich ist.
GPS zu ermöglichen.
Hindernisse zentimetergenau erfassen und vermessen
Bei der Nutzung eines herkömmlichen Navigationssystems, werden Hindernisse nicht einmal auf den Meter genau angezeigt. Dieses Manko gleicht die Stadt Soest aus, indem sie alle Straßen und möglichen Hindernisse zentimetergenau fotografiert und vermisst. Hierbei kommt ein Mercedesbus zum Einsatz. Auf diesem sind vier Kameras und Sensoren istalliert, die während der Fahrt Hindernisse wie Kanaldeckel, Überwege, Schlaglöcher, Bordsteinkanten und Verkehrsschilder zentimetergenau fotografieren und vermessen. Die als „EaglE eye“ (Adlerauge) bezeichnete Technologie wurde von dem Soester Unternehmen Ludwig und Schwefer entwickelt. Da das System während der Fahrt auch die GPS-Daten empfängt, können alle Hindernisse den Positionen auf dem elektronisch gespeicherten Kartenmaterial des Soester Katasteramtes zugeordnet und anschließend von blinden Nutzern mit mobilen Geräten empfangen werden. Per Sprachausgabe soll es dann möglich sein, zuverlässig um alle Hindernisse herum durch die Stadt zu navigieren. Nach einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), sollen erste, in Finnland, Schweden, Irland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und im deutschen Soest durchgeführte Testläufe vielversprechend verlaufen sein.
Tourismusprogramm „Guide4Blind“
Um touristische Informationen der Stadt Soest auch für blinde Menschen zugänglich zu machen, entwickeln die am Projekt beteiligten Spezialisten GPS-geführte Rundgänge durch die Soester Altstadt und beziehen in das System auch Informationen zu den Fahrplänen des ÖPNV ein. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, durch Guide4Blind die Mobilität von blinden und sehbehinderten
Menschen zu erhöhen”, sagte Jörn Peters, der beim Kanasteramt der Stadt Soest als Vermessungsingenieur tätig ist, gegenüber der WAZ. Seine Anstrengungen und die seiner Kollegen tragen bereits erste Früchte: Das Programm „Guide4Blind“ hat den Wettbewerb „Erlebnis.NRW“ gewonnen. Die Investitionen für die auf blinde Nutzer ausgerichteten Projekte umfassen insgesamt zwei Millionen Euro, von denen der größte Teil (1,6 Millionen Euro) vom Land Nordrhein-Westfalen und der Rest aus EU-Mitteln bestritten wird.
„HaptiMap“
Neben den speziell auf blinde Nutzer ausgerichteten Projekten „Nav4Blind“ und „Guide4Blind“ beteiligt sich die Stadt Soest auch am EU-Weiten Projekt „HaptiMap“, mit dem elektronische Karten auch auf die Bedürfnisse anderer Behindertengruppen angepasst werden sollen. Projektpartner sind unter anderem die Universitäten Belfast und Glasgow (Irland und Großbritannien), die Firmen EAC (Frankreich), Geodeettinen Laitos (Finnland), Navtaq (Niederlande), Fundacion Robotiker (Spanien) sowie von deutscher Seite die Unternehmen Siemens und Offis und der Kreis Soest.
Ein mobiles Display, dessen Bild per Laser direkt auf die Netzhaut des Trägers projiziert wird, hat Brother vorgestellt. Wie der News-Ticker Golem.de meldet, entspricht das Bild des so genannten Retinal Imaging Displays (RID) der Größe eines 16-Zoll-Bildschirms, der aus einem Meter Abstand betrachtet wird. Beim Anschauen des projizierten Bildes entsteht bei Anwender der Eindruck, als ob sich vor ihm im Raum ein Bildschirm befände. Die Bilder sollen jedoch durchscheinend sein und das Gesichtsfeld nicht einschränken.
Funktionsweise
Die Projektionstechnik des RID besteht aus einer Halterung, die der Anwender wie eine Brille vor die Augen hält, sowie einer am Gürtel tragbaren Stromquelle und Laser-Dioden, mit denen die Farben Rot Grün und Blau darstellbar sind. Im Gegensatz zur aktuellen Entwicklung, hatten die Entwickler in den vorhergehenden Prototypen einen Festkörperlaser eingebaut.
Zielgruppe
Mit der RID-Technik möchte Brother vor allem solche Berufsgruppen erreichen, die ihre Tätigkeit freihändig ausüben und währenddessen wichtige Daten nicht aus dem Blickfeld verlieren dürfen. Das Display soll ab 2010 auf dem Markt erhältlich sein.
So manchen sieht man nachts beim Feiern im angesagten Club mit Sonnenbrille. Doch wer auch bei der nächtlichen Heimfahrt zur Sonnenbrille greift, der sollte dies in Zukunft lieber lassen. Wie, Sie sind noch nie mit Sonnenbrille um Mitternacht nach Hause gefahren? Na, dann passen Sie mal auf…
Der Tüv Rheinland in Köln hat im Rahmen einer Studie das sogenannten Sonnenbrillen-Problem entdeckt. Insgesamt wurden in Frankreich, Deutschland und Großbritannien mehr als 3 000 Menschen befragt, was sie gegen Blendungen durch Scheinwerfer in den Rückspiegel tun. Und was glauben Sie wohl was 6, 6 prozent der Befragten antworteten. Richtig – sie greifen zu getönten Gläsern; vor allem bei den Briten ist die Nachtfahrt mit Sonnenbrille seh beliebt.
“Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Mehrheit der Befragten durch Blendungen in den Spiegeln gestört fühlte”, sagt Frank Schierge vom Tüv Rheinland. Zum Glück sei die Sonnenbrille jedoch nur eine der genannten Schutzmaßnahmen.
Bei Blendung fühlt man sich meist wie bei Nebelfahrten.Daher sind auch die grundsätzlichen Verhaltensregeln ähnlich: “Wenn man fast nichts mehr sieht, sollte man auf jeden Fall die Geschwindigkeit reduzieren und bremsbereit sein.” Auf jeden Fall besser als Sonnenbrille bei Nacht…

Der Sehnerv ist wohl der wichtigste menschliche Sinn.
In Geschäften und Supermärkten dient die RFID-Technik (Radio Frequency Idintification) normalerweise als Diebstahlschutz, denn man weiß zu jeder Zeit, wo sich die Ware befindet. An der Central Michigan University haben nun ein Professor und fünf seiner Studenten einen Blindenstock entwickelt, der sich diese Navigationshilfe zu Nutze macht: Der als „Smart Cane“ („schlauer Stock“) bezeichnete Blindenstock ist mit einem Ultraschallsensor ausgestattet. Dieser ist mit einem kleinen Navigationssystem verbunden, das der blinde Nutzer in einer Schultertasche trägt und ihm akustische Informationen über vorhandene Hindernisse und Ausweichmöglichkeiten signalisiert. „Mit diesem Projekt wollte ich meinen Studenten zeigen, wie diese Technik sinnvoll eingesetzt werden kann“, sagte Kumar Yelamarthi, verantwortlicher Professor und Projektleiter. „Wir wollten anderen Menschen helfen und unseren Campus barrierefreier gestalten.“
Dieser Hype um ein Stückchen Plastik war nicht abzusehen. Lange war die Sonnenbrille alles andere als ein Accessoire – sie galt als spießiges medizinisches Hilfsmittel für Menschen mit Augenleiden.
Zuletzt waren sie in den 80er Jahren total “hip”: Die runden Sonnenbrillen. Diesen Sommer sieht man sie nun wieder in den Straßen New Yorks sowie auf den großen Modeschauen flanieren. Wer allerdings für den neuen Trend verantwortlich ist, darüber scheiden sich dieses Jahr die Geister.
Die einen sehen Harry Potter, den Zaubererjungen J.K. Rowlings, dafür verantwortlich. Andere wiederrum sehen in der Wiederbelebung des Trends eine Hommage an den toten John Lennon; dieser war bekannt für seine runde Nickelbrille.
Wer gerne zu den teuren Marken greift, der wird auch bei den an die 80er Jahre anmutenden Sonnenbrillen tief in den Geldbeutel greifen müssen. Wem um die 250 Euro zu viel sind, der kann sich auch mal im Onlineshop der Danto GmbH umsehen. Auch für diejenigen, die diesen Sommer nicht den Trend der 80er Jahre aufleben lassen wollen ist garantiertz ein passendes Produkt darunter.
Bei dem Label aus San Diego liegen die Wurzeln vor allem im Motocross-, Skate- und Snowboardbereich. Vielfältig präsentiert Spy Optics verschiedene Designs und Formen in seinen Kollektionen. Sehr angesagt sind derzeit auf jeden Fall die „Murena“, die „Haymaker“ von Rob Dyrdek, sowie die „Tron“ für Männer. Bei den Ladies wird häufig die „Valentina“ und die „Richelle“ in verschiedenen Farben verlangt.
Verarbeitet werden die Brillen in Italien. Handgefertigt kommen sie mit verstärkten, sehr robusten Bügeln. Des Weiteren sprechen hochwertige Gläser und 100% Schutz für die Marke.
Mit einer Brille von Spy Optics sind sie für den Sommer perfekt ausgerüstet.


